Veranstaltungen

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    8. Internationaler Schriftenwettbewerb für Non-Latin Typefaces

    Sonderveranstaltung
    1. März 2015
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    tgm meets ddjmonaco

    Sonderveranstaltung
    Prof. Michael Stoll und Dominikus Baur
    4. März 2015
    19.30 Uhr
    Neue Hopfenpost
    Hopfenstraße 6
    München
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    DTP-Basistechnologien sicher beherrschen

    Abendkurs
    Wolf Eigner
    10. März 2015 bis 11. März 2015
    Heye GmbH
    Blumenstraße 28
    München
    Reihe Effizienz
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    Eigene Interessen konsequent, gleichwohl charmant vertreten

    Seminar
    Rita Schneider
    13. März 2015
    09.00 bis 17.00 Uhr
    KOCHAN & PARTNER, Hauptgebäude
    Hirschgartenallee 25
    München
    Reihe Effizienz
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    Kalligraphie-Workshop zum schönen Schreiben von der Renaissance ins 21. Jahrhundert

    Workshop
    Rainer Michel
    14. März 2015
    10.00 bis 17.00 Uhr
    Halle 27 und ROTIS'SERIE
    Hirschgartenallee 27 Rgb.
    München

Neugier und Befruchtung 7

Typografie und die Frage der Disziplin – wie aus Künstlern Designer werden

Vortrag von Julia Meer
24. März 2015
19.30 bis 21.00 Uhr

Gasteig, Black Box
Rosenheimer Straße 5
81667 München

Wie viel Künstler steckt im Designer? Und ist das gut so? In einem Streifzug durch die Geschichte des Grafik-Designs untersucht Julia Meer, wie sich das Selbstbild von Gestaltern auf die Professionalisierung der Disziplin »Design« auswirkt. Dabei soll die Frage nach einer sinnvollen Ausbildung ebenso diskutiert werden wie die einer notwendigen Spezialisierung der Teildisziplinen.

Aus unserem Blog ...

Kunstdienstag 2

Susanne Pittroff – Raum-Zeichen

20. Januar 2015
19.00 bis 21.00 Uhr

Atelier von Susanne Pittroff
Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München

Seit knapp zwei Jahrzehnten widmet sich Susanne Pittroff (*1959) der Kunst im öffentlichen Raum. Ihre Werke präsentieren sich als permanente Objekte oder als temporäre Installationen. Susanne Pittroffs minimalistische assoziative Kunst arbeitet mit der Beziehung des Menschen zum Raum – die Interaktion mit dem Betrachter vorausgesetzt. Sie nutzt bewusst Zeichen der Schriftsprache, stellt diese jedoch in einen neuen Kontext. Dieses Spiel mit den uns vertrauten Codierungen, Piktogrammen, Markierungen in neuem Umfeld hinterfragt, bricht und provoziert – kann aber auch neue Perspektiven und Räume schaffen und zu ungewohnten visuellen, körperlichen, räumlichen oder sozialen Erfahrungen führen.