LOGO. Die Kunst mit dem Zeichen
Ein Ausflug nach Ingolstadt

  Die max. Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist erreicht. Wir nehmen Sie gerne auf die Warteliste. Bitte wenden Sie sich dazu an die tgm-Geschäftsstelle jeanson@tgm-online.de
Thomas Schlierbach
Datum
11. Februar 2017
11.45 bis 19.00 Uhr
Ort
Treffpunkt: Hauptbahnhof München, am Gleis 26
80335 München
Deutschland
Google Maps
Teilnahmegebühr
29,00 Euro tgm-Mitglied
34,00 Euro Nichtmitglied

Anzahl Teilnehmer
20
»Ein Logo ist dann gut, wenn man es mit dem großen Zeh in den Sand kratzen kann«, derart beschrieb Kurt Weidemann, Gestalter zahlreicher Firmennamen, eine gelungene Ausführung. Tatsächlich sind Verständlichkeit, Unverwechselbarkeit, Einprägsamkeit und Reproduzierbarkeit die Kriterien, an denen sich ein Logo messen lassen muss. Um dies zu erreichen, bedienen sich Designer häufig exakt derselben Mittel, die in der Konkreten Kunst Anwendung finden. Sie nutzen Grundformen, setzen auf Signalfarben und kommen immer mehr zur Reduktion. Diese Parallelen zeigt das MKK anhand ausgewählter aktueller wie historischer Beispiele.
 
Eine Auswahl der beteiligten Logo-Gestalter: Otl Aicher, Peter Behrens, Max Bill, Karl Duschek, Günter Fruhtrunk, Karl Gerstner, Raymond Loewy, Wolfgang Schmittel, Anton Stankowski, Victor Vasarely & Yvaral, Kurt Weidemann, Alexander Wollner, Jörg Zintzmeyer.
 
Wir freuen uns auf eine exklusive Führung mit der Museumsdirektorin Dr. Simone Schimpf.
 
Im Anschluss an den Museumsbesuch sind wir bei schnellervorlauf zu Gast.
 


schnellervorlauf ist eine Designagentur in Ingolstadt, die sich auf die interdisziplinäre Gestaltung von Print- und Onlinekommunikation spezialisiert hat.
 
Für die Geschäftsausstattung des Museum für konkrete Kunst hat schnellervorlauf die Farben Rot, Mint, Blau und Gelb verwendet – die Medien der Stiftung für Konkrete Kunst und Design bleiben dagegen klassisch weiß mit einer farbigen Rückseite. Auf Anfrage, die Website der Stiftung für Konkrete Kunst und Design zu überarbeiten, wurde eine Gestaltung gewählt, die eine Bühne für Werke und Künstler sein soll. Nicht mehr und nicht weniger. Das schnörkellose, moderne Äußere wurde dann ebenso für die Museumsseite angewendet.
 
 
Gebühr
29 Euro für tgm-Mitglieder
34 Euro für Nichtmitglieder
 
Verbindliche Anmeldung
Bis 3. Februar schriftlich oder unter www.tgm-online.de
 
Anreise
Gemeinsame Hin- und Rückfahrt mit der Deutschen Bahn. Bitte beachten Sie, dass die Bahnfahrt fester Bestandteil dieses Ausflugs ist; bei individueller An- und/oder Abreise kann kein Preisnachlass gewährt werden.
 
Orte
Museum für konkrete Kunst
Tränktorstraße 6 bis 8
85049 Ingolstadt
www.mkk-ingolstadt.de
 
schnellervorlauf
Harderstraße 22
85049 ingolstadt
www.schnellervorlauf.de
 
Dauer
Die Exkursion beginnt am 11. Februar um 11.45 Uhr am Münchner Hauptbahnhof am Gleis 26 (RE 59192) und endet am selben Tag gegen 19.00 Uhr am Münchner Hauptbahnhof.
 
Leistungen
Die Gebühr beinhaltet die Bahnfahrt hin und zurück, die Transportkosten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Ingolstadt sowie Eintritte und Führungen.
 
Teilnehmer
Die Exkursion kann ab mindestens 10 Teilnehmern stattfinden und ist auf maximal 20 Personen begrenzt.
Thomas Schlierbach

Thomas Schlierbach (*1969) studierte Architektur an der Technischen Universität München und der TU Dresden. Er arbeitet in einem kleinen, aber feinen Münchner Architekturbüro mit Schwerpunkt auf öffentlichen Bauten, u.a. realisierte er das Bonhoeffer-Heim in Regensburg-Burgweinting und das Kultur- und Bildungszentrum Ismaning.