diary of the digital age

Julia Peglow
Datum
26. März 2019
19.30 bis 21.00 Uhr
Ort
Ort wird noch bekannt gegeben
Deutschland
Google Maps
Teilnahmegebühr
0,00 Euro tgm-Mitglieder

Bitte reservieren Sie sich Ihre Freikarte
bis spätestens 12.00 Uhr am Veranstaltungstag.
Diese Tickets können dann am tgm-Tisch
vor der Black Box abgeholt werden.
Oder Sie lösen wegen der Sicherheitsauflagen
im Gasteig unter Vorlage ihres
Mitgliedsausweises eine Freikarte
an der Abendkasse.


Karten für Nicht-Mitglieder
Gebühr 9,00 Euro

Studierende, Auszubildende, Schüler 6,00 Euro
Im Vorverkauf über München-Ticket

und an der Abendkasse im Gasteig
Glashalle Erdgeschoss ab eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.


Anzahl Teilnehmer
250
Wenn Sie hier zuerst Mitglied der Typographischen Gesellschaft München werden, profitieren Sie nicht nur bei dieser Veranstaltung von vergünstigten Gebühren.
Warum ich meinen Agenturchef-Posten gegen ein Leben als Writer eingetauscht habe
 
» Was sind das für Themen, die mir ständig im Kopf umherschwirren? Was ist meine berufliche Bestimmung? Was ist mein eigenes Muster? Und was ist es eigentlich, was ich zu sagen habe? « 
Viele Fragen, die fast jeden umtreiben und denen Julia viele Jahre durch kontinuierliches Schreiben auf den Grund ging. Mit ungeahnten Folgen: Erst schmiss sie ihren Chef-Posten hin, dann wurden Storywriting und Storytelling für sie zum Hauptberuf.
Heute betreibt sie den Blog » diary of the digital age « und eine Storytelling Consultancy, mit der sie auch anderen hilft, ihre Themen kontinuierlich voranzutreiben.
In ihrem Talk erzählt Julia von ihrem Weg, ihrem kreativen Schaffen, der schwierigen Frage nach der eigenen, virtuellen Identität und wie man inmitten der Digitalisierung einen klaren Kopf bewahrt.
 
 
Typografische Vorband
 
Julian Zimmermann – Resident Serif
Schrift ist eines der wichtigsten Elemente, um einer Botschaft auch ein bestimmtes Gefühl zu geben. Bei keinem anderen Gestaltungselement ist die Form so direkt mit der Aussage verbunden. Das ist spannend und spielt daher
natürlich eine große Rolle bei uns. Typografie war bei Deutsche & Japaner schon immer ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Ob in Artworks für Musiker oder in unseren Branding- und Editorial-Projekten. Den Wunsch mal eine
eigene Schrift zu gestalten, die funktioniert und auch als Leseschrift eingesetzt werden kann, gab es bei uns schon viele Jahre. 2016 haben wir dann mit der Arbeit an der Resident Serif begonnen. Da wir noch sehr unerfahren waren, hat es lange, ungefähr zwei Jahre gedauert bis sie (fast) fertig war.
Wir lieben Veränderung und genießen es zu beobachten wie sich die Zeiten in der Gestaltung ändern. Eine gesunde Balance aus Zeitgeistigkeit und Zeitlosigkeit zu finden ist eine Herausforderung bei jedem Projekt. Wobei man sich die Frage stellen muss, ob es sowas wie Zeitlosigkeit überhaupt gibt oder ob vermeintlich zeitlose Dinge nicht einfach so reduziert sind, dass sie
in jede Zeit passen. Julian Zimmermann ist Partner des Kreativstudios Deutsche & Japaner, das für internationale Kunden aus den Bereichen Mode, Kultur, Lifestyle, Musik und Gastronomie tätig ist. Typografie ist dabei immer ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Mit der Resident Serif wird nun die erste Schrift des Studios veröffentlicht. |  www.deutscheundjapaner.com
Resident Serif wurde von Deutsche & Japaner (Julian Zimmermann und Adrián Zorzano) gestaltet und kann über www.interpersonal-store.com bezogen werden.

 

Julia Peglow

Julia studierte Design in Deutschland und England und arbeitete als strategische Beraterin und Geschäftsführerin für internationale Branding- und User Experience-Agenturen u.a. für MetaDesign, KMS Team, Zeichen & Wunder und icon incar. 2017 verließ sie ihren Job in der Agenturwelt, um seither als Sprecherin, Autorin und Bloggerin (www.diaryofthedigitalage.com) das zu tun, was sie am liebsten tut: Schreiben. Julia lebt in München, ist verheiratet und hat zwei Söhne. | www.diaryofthedigitalage.com