Über den Tellerrand

6. Juni 2017, 0 Kommentare
Rudolf Paulus Gorbach

Schrift soll der Erkenntnis helfen

Die 23. Leipziger Typotage im Museum für Druckkunst hatten das Motto »Schrift und Erkenntnis«. Sieben Referenten beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Eröffnet wurde die Veranstaltung am Vorabend von Jost Hochuli mit einem Vortrag zu seiner Ausstellung »Tschichold in St. Gallen«; sonntags konnten Unermüdliche am Typografischen Stadtrundgang mit Maurice Göldner und Britt Schlehahn teilnehmen oder am Letterpress-Workshop mit Thomas Siemon und Hans Bote im Museum. 

Von Silvia Werfel und Rudolf Paulus Gorbach



In Leipzig über Jan Tschichold zu referieren, heißt eigentlich, Eulen nach Athen zu tragen. Gleichwohl konnte Jost Hochuli, dem es zu verdanken ist, dass Tschicholds Arbeitsbibliothek aus Berzona in die Kantonsbibliothek Vadiana nach St. Gallen gelangte, von bemerkenswerten Funden berichten. Er hat 161 Zeitschriften in teils mehreren Jahrgängen, Schriftmuster, Briefe und andere Archivalien sowie »getrüffelte« Bücher, akribisch durchforstet. In Renners Buch »Mechanisierte Grafik« fand sich beispielsweise eine bislang unbekannte Vorprobe der Futura, wahrscheinlich von 1926. Die Ausstellung gibt einen wunderbaren Einblick in die vielseitigen Interessen des Meistertypografen, der hässliche Umschläge durch schöne Kleisterpapiere ersetzte und auch Ungewöhnliches sammelte, wie etwa die Werke von Joseph Crawhall, der Ende des 19.Jahrhunderts Bücher im Stile der hundert Jahre zuvor gebräuchlichen sogenannten Chapbooks oder Pennybooks gestaltete und druckte, die er mit ausdrucksstarken Holzschnitten versah (siehe Abb. oben). Die im Museum für Druckkunst inzwischen beendete Ausstellung wandert nun weiter nach Wien. Empfohlen sei das detailliert geschriebene, fein gestaltete Buch dazu (Wallstein).


»Graphisches Wissen«
Seit geraumer Zeit entdecken auch Literatur- und Sprachwissenschaftler das Thema »Textgestalt«, etwa Jürgen Spitzmüller. Er ist Professor für Angewandte Sprachwissenschaft an der Universität Wien und beschäftigt sich aus der soziolinguistischen Perspektive mit Schrift.
    »Schrift im Kontext – Schrift als Kontext« lautete der Titel seiner Einführung ins Tagungsthema. Zunächst ging es dabei um die Frage, was überhaupt Erkenntnis sei. Mit Ludwik [nicht Ludwig!] Fleck (1896–1961) ist Spitzmüller der Überzeugung, dass Erkenntnis immer sozial bedingt ist, also abhängig von dem »Kulturmilieu«, »Denkstil« und »Denkkollektiv«, in dem sich ein Mensch bewegt. So wie jeder seine eigene Lernbiografie hat, so hat jeder auch eine mehr oder weniger bewusst erlangte Vorstellung vom Gebrauch und der Bedeutung graphischer Gestaltungsformen – Spitzmüller nennt dies »graphisches Wissen«. Dies beeinflusst die Aneignung und Interpretation des Gelesenen – »Lesen als Bedeutungskonstruktion«.
    Jürgen Spitzmüller zeigte zwei schöne Beispiele bewusst differenzierender Schriftwahl. Das Titelblatt zu Martin Luthers Abhandlung »Wider das Bapsttum zu Rom vom Teuffel gestifft« (1545) ist aus gebrochenen Schriften gesetzt, die Wörter »Rom« und »Teuffel« sind allerdings mit Anfangsbuchstaben aus einer Antiqua versehen. In seiner Vorrede zu Luthers Bibelausgabe von 1545 erklärt Georg Rörer »Dem christlichen Leser«, warum der Text aus zweierlei Schriften (Schwabacher und Antiqua) gesetzt ist: die Schwabacher »rede von gnade/trost etc.«, die Antiqua »von zorn, straffe etc.« …
    Wichtigste Erkenntnis aus dieser Einführung in Erkenntnistheorie und Soziolinguistik (zu der u.a. auch eine wunderbare Anekdote aus Hans Peter Willbergs Leben gehörte): »Erkenntnispraktiken sind soziale Praktiken, in denen aufgrund von Wissen, Werten und Einstellungen Dingen Bedeutung zugewiesen wird‚ [sie] geschehen vielfach mittels Schrift«. Resümee: Schrift ist Mittel, Gegenstand und Resultat von Erkenntnis.



Notensatz ist immer noch Handarbeit
Werner J. Wolff ist Notengrafiker. Der Profi-Musiker (Konzertgitarre) gründete 2001 zusammen mit Andrew Okrzeja das Unternehmen Notengrafik Berlin, das sich inzwischen zum führenden europäischen Anbieter von Aufführungsmaterial und Druckausgaben mit Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik entwickelt hat. Trotz allgegenwärtiger Digitalisierung und Automatisierung ist der professionelle Notensatz für Orchestermusik immer noch Handarbeit. Die höchst individuellen Notationen gerade zeitgenössischer Komponisten eignen sich nicht für eine automatische Erfassung. Man braucht Übersetzer, also Menschen, die sowohl professionelle Musiker, als auch kundige, gewissenhafte Notensetzer sind. Lernen kann man das an keiner Schule und in keinem Berufsverband. Ein Feld für Quereinsteiger.
    Unter dem Motto »notieren – codieren – erkennen« gab Werner J. Wolff einen Überblick zur Fixierung der abendländischen Kunstmusik. Er zeigte unter anderem kalligrafische Manuskripte mit handschriftlichen Markierungen (Neumen) als Gedächtnisstütze aus dem 9. Jahrhundert, dann Beispiele für den Notendruck mittels Mensuralnotation im Hochdruckverfahren von Ottaviano dei Petrucci (1466–1539) bis zu Immanuel Breitkopfs typografischen Notensatz (1719–1794) sowie den Notenstich ohne und mit Stahlpunzen. Es ist die Geschichte eines Weges hin zu immer mehr Klarheit, ja Perfektion, mit – ganz nebenbei – Leipzig als einem wichtigen Zentrum der Musikverlage und des Notendrucks. Auf youtube kann man unter dem Stichwörten »Henle« und »Gestochen scharf« einem Notenstecher über die Schulter schauen.
    Unter den aktuellen Arbeiten hob Wolff das auf sechzehn Jahre angelegte Editionsprojekt »Corpus monodicum« der Universität Würzburg hervor. Hier werden die lateinischen Gesänge des Mittelalters erforscht. Der erste von insgesamt 23 geplanten Bänden ist gerade bei Schwabe in Basel erschienen.


Schrift als Sprengstoff
Dr. Marcel Henry hat in Basel das Ausstellungsprojekt »Erasmus MMXVI – Schrift als Sprengstoff« konzipiert und durchgeführt. Anlass war das 500-Jahr-Jubiläum der 1516 hier bei Johannes Froben gedruckten Edition des Neuen Testaments aus der Feder des Humanisten und Theologen Erasmus von Rotterdam. Seine lateinische Neuübersetzung enthielt Sprengstoff. Die Heilige Schrift war zudem aus einer besonders schönen Antiqua-Schrift gesetzt; Erasmus achtete auf die Qualität von Satz und Druck. So hatte er 1508 seine »Adagia« (Sprichwörter-Sammlung) bei niemand Geringerem als Aldus Manutius drucken lassen. Als er einen nicht autorisierten Druck aus der Werkstatt Frobens zu sehen bekam, gefiel ihm der noch besser, und so begab er sich nach Basel, wo Froben sein Hausdrucker wurde.
    Grund genug für Marcel Henry, die humanistische Antiqua in den Mittelpunkt zu stellen. Neben verschiedenen Ausstellungen und Kunstaktionen, teils unter Einsatz von Virtual und Augmented Reality, gab es einen Wettbewerb für eine neue Schrift im Geiste des Erasmus. Der Entwurf der Kalligrafin und Dozentin Katharina Wolff gewann. Sie schuf eine lebendige Antiqua mit einer außergewöhnlichen Kursive, die sich an der Handschrift von Erasmus orientiert. Zu finden war die Schrift auf dem Straßenpflaster, an Schaufenstern, in Plakaten und Büchern und überall funktionierte sie großartig. [Bilder]
    Der Font ist kostenfrei zu laden unter http://www.hmb.ch/erasmus_mmxvi.html.

 

Rollen oder Schlagen
Mit vorgeschalteten Erkenntnissen denken wir, meint Michael Schlierbach in seinem Vortrag »Rollen oder Schlagen«. Wir schlagen in Büchern nach, oft sogar durch Griffregister oder Aufdruck auf den Buchblock-Beschnitt. Und wir »erkennen« trotzdem erst mal das, was wir schon erwarten. Im Fall des Lesens in Bibeln erwarten wir für die Bibel eine bestimmte Satzanordnung. Rollen oder Schlagen bedeutet in diesem Zusammenhang: Bücher werden aufgeschlagen, nachgeschlagen. Aber sie könnten auch wie einst von der Rolle gelesen werden, von einem gerollten Produkt. Schlierbach ging intensiv auf den Gebrauch von Bibeln ein. Zitierte Vilém Flusser, Heinz Zahrnt, und Umberto Eco (»ein Text will für seinen Leser zu einem Erlebnis der Selbstveränderung werden«), kam auf die Verschiedenartigkeit der Bibeltexte zu sprechen (66 verschiedene Bücher). Erwähnte auch Klaas Huizing, von dem die Theorie einer ästhetischen Theologie stammt: Es geht auch um die Atmosphäre eines Textes und wie er erscheint.

Seine Beispiele an verschieden gestalteten und vorbildlichen Bibeln umfassten unter anderen Bibeln von Max Caflisch, die Zürcher Bibel (im Flattersatz), die neu erschienene Bibel, die Friedrich Forssman gestaltet hat, aber auch die Bielefelder Bibel mit ihrem typografisch offenen Ansatz. Am Schluß stand die Frage im Raum, wie Bibeln eigentlich heute gesetzt werden sollten. Und wäre es vielleicht möglich wieder eine Bibel als Rolle herauszubringen? Aber was wäre daran vorteilhaft?
(siehe auch: http://www.typografie-intensiv.de/typo-blog/item/96-rollen-oder-schlagen).

Zürcher Bibel

Gestaltung: Friedrich Forssman

Mit Fibeln lernen
Fibeln, oft das erste Buch, das Kinder benutzen sind befrachtet mit einer enormen Aufgabe: sie sollen Lesen und Schreiben lehren. Solche Bücher, die von uns meistens aus der Erinnerung geliebt werden, stellte Lisa Neuhalfen vor. Und sie schöpfte dabei aus einem Schatz an Büchern, der sogar in ihrer eigenen Familie vorhanden ist.

Neuhalfen, die eben auch selbst Schulbücher und Fibeln gestaltet, wies auf die Geschichte dieser Buchgattung hin. Vorläufer waren ABC- und Silben-Bücher. Bis ins 18. Jahrhundert waren ihre Inhalte religiöse Texte. Mit der Aufklärung und der Einführung der Schulpflicht veränderte sich die  inhaltliche und grafische Qualität. Gleichzeitig sieht man in diesen Büchern viel über die Entwicklung schulischer Inhalte.

Die Fibel-Didaktik unterscheidet dabei die Buchstabiermethode, die in Preußen 1872 verboten wurde, während die Lautiermethode von Heinrich Stephani (1802) sich durchsetzte. Anhand ihrer Beispiele von Doppelseiten aus den verschiedenen Fibeln zeigte Lisa Neuhalfen eine wunderbare Abfolge von Fibeln: Die politischen Einschränkungen während der Nazizeit, der Aufbruch 1951, die vorbildlichen Fibeln der DDR, die Mitgutsch-Fibel und auch ihre eigenen Fibeln aus den letzten Jahren.

»Von der Sache zum Wort, vom Wort zum Laut, vom Laut zum Buchstaben.« Seite aus der Kölner Handfibel (Erste Abteilung) von 1908. Mit dieser erfolgreichen und unzählige Male wiederaufgelegten Fibel wurde im Rheinland etwa 80 Jahre (1838–1919) das Lesen und Schreiben erlernt. Die Schreibschrift ist die deutsche Kurrentschrift, die vor der Einführung der Sütterlin die allgemeine Verkehrsschrift war.

Die vom renomierten und vielfach ausgezeichneten Staatskünstler Hans Baltzer illustrierte DDR-Fibel Lesen und Lernen von 1961. Klar aufgebaute Doppelseiten, dynamische Illustrationen in kräftigen Farben und sorgfältige Typografie: eine solide Fibel.

Ganzheitlicher didaktischer Ansatz in ungewöhnlichem Format: Die bayerischen Fibelkinder. Der Spaß an den detailreichen Abbildungen des bekannten Kinderbuchillustrators Ali Mitgutsch wird allerdings durch die starre Bindung, die Teile der doppelseitigen Bilder im Bund verschwinden lässt, geschmälert.

Auf den ersten Seiten von Mimi, die Lesemaus (2014) wird im Comicstil der Umgang mit der Schreibtabelle beschrieben, die in den 80er-Jahren vom Schweizer Pädagogen Jochen Reichen für die fibellose Lesen-durch-Schreiben-Methode erdacht wurde, und die mittlerweile in keiner modernen Fibel fehlt.

 

Schrift als Werkzeug zur Erkenntnis
Über Handschrift und Schrift in der Schule zwischen Norm und Ideal sprach Tobias-David Albert und bezog sich dabei zunächst auf die humanistische Kursive. Dabei geht es nicht nur um kalligrafisches Schreiben sondern um die gut lesbare Handschrift. Und dass man im Computerzeitalter nicht mehr zu schreiben braucht, ist wohl ein Märchen.

Albert skizzierte die Geschichte des Lesens vom lauten Lesen und bis zur »Leselust«, ja »Lesewut« als Phänomen des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Es folgten im 19.Jahrhundert Versuche, allgemeinverbindliche Schreibvorlagen für die Schule zu entwickeln. Dem waren im 16. und 17.Jahrhundert Schreibvorlagen für professionelle (Kanzlei-)Schreiber von Johann Neudörffer, Wolfgang Fugger und Hilmar Curas vorausgegangen. Ludwig Sütterlins rationalisierte Schreibvorlagen wurden 1924 in preußischen Schulen eingeführt. Vereinfachung war für eine massenhafte Lehre wichtig geworden. Die 1953 eingeführte Deutsche Normalschrift bezog sich auf Sütterlin, während in der DDR eine eigene Schulausgangsschrift entwickelt wurde.

Mit der Geschichte der Schulausgangsschrift  verbindet Albert Einflüsse aus England wie Edward Johnston, Anna Simons und Alfred Fairbank, der eine moderne und einfache Version einer humanistischen Schrift vorschlug. Viele Versuche folgten, so z.B. von Renate Tost. Mit viel Sympathie erwähnt Albert die ursprünglich von Eduard Maier (Schöpfer der Syntax) vorgeschlagene Schreibschrift, die für den Schulunterricht entwickelt wurde.
Siehe auch: http://www.tgm-online.de/handlettering-oder-der-hand-schreiben

Seite aus dem Schönschreibheft für Jugendliche zwischen 8 – 80 Jahren von Renate Tost, als Vorschlag für eine Reformierung der DDR Ausgangschrift

oben - Schulausgangsschrift der DDR bis 1968; unten - erstes Versuchsalphabet einer neuen Schulausgangschrift in der DDR

oben die 1968 eingeführte SAS (Schulausgangschrift der DDR), in der Mitte eine Variante der SAS für fortgeschrittene Schreiber und unten die Variante der SAS für den Kunstunterricht

Neue Zeichen für morgen
Alles wird eiliger und sollte schneller gehen. Wir haben immer weniger Zeit um längere Texte zu lesen. Die strukturierte Graufläche von Texten scheint manchmal abschreckend zu sein. Was könnte man dagegen tun?

Schrift wird im Digitalen wie im gedruckten Buch präsentiert. Was könnte man im digitalen Zeitalter ändern, fragt Tanja Diezmann. Bisherige Möglichkeiten schneller zu lesen und zu schreiben reichen nicht aus: Abkürzungen aller Art; Juristen markieren Ihre Texte um schneller zu lesen; diagonales Lesen wird empfohlen; die sog. Spritz-Methode wird erwogen (http://buildmeasite.com/spritz-app-makes-you-read/); ganz andersartige Eingabe-Tastaturen werden erprobt.

Tanja Diezmann hat Ihren Studierenden die Aufgabe gestellt, darüber nachzudenken, welche Lösungen es für schnelleres Lesen geben könnte.

Herausgekommen sind sehr interessante Entwürfe. So wurde versucht das Alphabet zu reduzieren. Statt 26 nur 19 Zeichen, indem einige Zeichen komprimiert werden. Ein anderes Experiment wollte prüfen, ob Texte von lippenähnlich bewegten Strichen abgelesen werden können. Es geht dabei immer um Einsparungen in der Texteingabe oder -darstellung. Es wurde sogar versucht, Buchstabenkombinationen auf ein Zeichen zu reduzieren. Andersartige Tastaturen wurden erdacht oder eine digitale Zeitung, die Artikel zu einer Datengrafik zusammenfasst und die verschiedenen Themen als eine Art Info-Barometer anzeigt.
Alles in allem sehr spannende und durchdachte Konzepte. Was wohl daraus wird?

Tanja Diezmann hat schon mehrmals spannende Vorträge vor der tgm gehalten. Zuletzt 2014 über die Visualisierung von Logik und bereits 2000 über Navigable Structures, zukunftsorientiertes Interfacedesign.



Was eine kleine Tagung vermag, wenn Themen auch benutzt und eingehalten werden, hat der Typotag 2017 bewiesen. Hintergründe, Details und Funktionen von Typografie und Gestaltung wurden sichtbar. Und schließlich stiften die Vorträge Gestalter dazu an, Erkenntnis durch Schrift ernst zu nehmen und zu fördern, fern jeglicher Moden.
Die 24. Leipziger Typotage finden am 4. und 5. Mai 2018 statt.

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